1280px-Komárom,_pohled_na_most_přes_DunajWenn Sie mit dem Fahrrad in Komárom im Norden Ungarns ankommen, wird Ihnen sofort die Elisabethbrücke auffallen, die Komárom mit der slowakischen Schwesterstadt Komárno am gegenüberliegenden Donauufer verbindet. In Komárom mündet die Waag, der längste Fluss der Slowakei, in die Donau. Einst war die Stadt durch eine gewaltige Festung, die im 16. Jahrhundert gebaut wurde gesichert, die sich über etwa 70 Hektar erstreckte. Noch heute kann die sternförmige Festung mit ihren drei Basteien direkt an der Donau besichtigt werden. Die Anlagen wurden noch bis in die frühen 90er Jahre von sowjetischen Truppen als Lager benutzt. Der 10000 m² große Innenhof dient heute als beliebter Veranstaltungsort. Für eine kleine Pause bietet sich auch das Thermalbad mit Außenbereich und Sauna an.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Homepage der Stadt