Im niederösterreichischen Spitz wachsen die Weinreben mitten im Ort. Das malerische Ortsbild der kleinen Winzergemeinde wird von den gut gepflegten kleinen Häusern abgerundet, die sich am Fuße des Tausendeimerberges aufreihen. Von der so genannten „Ruine Hinterhaus“ genießt man einen wunderbaren Blick auf den Ort. Und genau dieser Weitblick vom Hausberg aus, war auch Grund für die Errichtung der Wehranlage, die heute nur noch als Ruine zu besichtigen ist. Spitz und die Wachau sind besonders für zwei Rebsorten bekannt: Riesling und Grüner Veltliner. Spitz liegt am Fuße des Jauerlings, dem höchsten Berg an der Donau. Wenn Sie etwas Zeit haben und Lust auf einen kleinen Rundgang, dann folgen Sie im Ort der Ausschilderung zum Weinwanderweg. Hier haben Sie einen wunderbaren Blick über die Trockensteinmauern und Reben der Wachau und erfahren ganz nebenbei noch etwas über die Tradition des Weinanbaus in dieser Region.

 

Auf der Internetseite der Stadt gibt es weitere Informationen auch zum Download